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Die Kraft des fließenden Wassers bildete eine der ältesten und bedeutendsten Energiequellen. So war man mit dem Heimatfluss schon seit den ersten Ansiedelungen vor allem wirtschaftlich aufs engste verbunden. Man brauchte Mühlen mit großen Wasserrädern um Getreide mahlen zu können und im 20. Jhrd. wurden sie größtenteils zu Elektrizitätswerken umfunktioniert.

 

So alt wie das erste Kloster dürfte auch die Dirnbergermühle (= Mühle am dürren/trockenen Berg) oder Bruckmühl (= Mühle an der Ilmbrücke) oder Obermühl (= im Gegensatz zur Niedermühle höher gelegen) sein und somit die älteste Mühle in unserem Raum.