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Nur 3 km entfernt vom Ort verläuft der berühmte und beliebteste Fernradweg Deutschlands und Europas, der von Vohburg flussabwärts Richtung Neustadt und Regensburg führt.
Auf diesem begegnet der Radler der unberührten Flora und Fauna der Donauauen.
Der „Eiserne Steg“ verbindet beide Dämme genau nördlich von Mitterwöhr und ist nach dem Verlassen von Vohburg die erste Möglichkeit flussabwärts die „kleine Donau“ zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu überqueren. Wer länger unterwegs ist, hat im Ort mehrere Gelegenheiten, sich mit kulinarischen Spezialitäten zu stärken und in gepflegter Atmosphäre zu übernachten.
Zum Weiterkommen mit dem Rad bietet auch der örtliche Bahnhof Zugverbindungen im Stundentakt in Richtung Regensburg und Ingolstadt an.
Immer mehr finden Gefallen am Wandern. „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, so Goethe.
Den (Rund-)Weg im buchstäblichen Sinne des Wortes gehen und die Kraft der Natur auf sich wirken lassen, ist schon ein besonderes Erlebnis im Freien, von dem vor allem unser allgemeines Wohlbefinden profitiert. Wir tanken wieder Energie für den Alltag und erleben zugleich Geschichte, die den Ort besonders geprägt hat. Angefangen von der Urgründung des Klosters bis hin zur Neuzeit mit der Niederlassung der Industrie. Bedeutend für unseren Ort ist vor allem das noch bestehende und einzigartige Profangebäude in Münchsmünster, das ehemalige Forsthaus, an dem wir bei unserem Rundweg vorbeikommen werden.
Wegbeschreibung vom Rundweg Münchsmünster (6,4 km)
Wir gehen über die Brücke Richtung Niederwöhr bis zur Gabelung. Diese Wiesen und Äcker links und rechts des Weges bevorzugen vor allem die Wiesenbrüter für ihr Gelege. Es ist der Lebensraum verschiedener Wiesenbrüterarten.
An der Gabelung der Ortsverbindungsstraße wenden wir uns nach rechts bis zur St. Martinskirche von Niederwöhr und gehen kurz auf der Kreisstraße bis zur Ilmklause weiter. Dieses Ausflugslokal bietet die Möglichkeit einer kurzen Rast bis wir dann links abbiegen und zum großen Strommast vorgehen, wo wir uns dann rechts halten und bis zur Bundeswehrkaserne Niedermühle der Beschilderung folgen. Die Pionierkaserne der Bundeswehr hat seit den 90-er Jahren hier ihren einzigartigen Standort. Einzigartig in der Bundeswehr und auch in der ganzen Nato. In Münchsmünster werden die Soldaten*innen für ihren Auslandseinsatz vorbereitet. Die Bauinstandsetzungseinrichtung der Bundeswehr ermöglicht es, alle Bauaufgaben in den verschiedensten Handwerkerbereichen abzudecken.
Wenn wir dann dieses Gelände rechts umgehen, gelangen wir auf die Ortsstraße, die uns dann Orts einwärts vorbei am Forsthaus zum Rathaus führt oder wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Das Forsthaus, das auf dem einst riesigen Klosterareal steht, ist das „Restgebäude“ des ehemaligen Klosters und damit das älteste Profangebäude der Gemeinde. Bedeutend ist vor allem das Dachwerk. Dendrochronologische Untersuchungen ergaben, dass das verwendete Material dieses einmaligen Dachstuhls im Winter 1687/88 geschlagen und im darauffolgenden Frühjahr verwendet wurde.
Heute befindet sich das „Forsthaus“ im Privatbesitz. Gelegentlich laden die Eigentümer zu Konzerten unter dem wunderschön renovierten Dachstuhl mit selbst gestalteten Holzmöbeln und Accessoires ein.
Die vielen Kiesweiher rund um Münchsmünster ziehen in den Sommermonaten Bürger aus nah und fern an.
Selbst Windsurfer haben so manchen Weiher für sich entdeckt und ihn neben den vielen badenden Menschen und Fischern zum primären Naherholungsgebiet werden lassen.
Zum Heilbaden lädt der nicht weit entfernte Kurort Bad Gögging ein, der bekannt ist durch seine berühmten Schwefelquellen, das Moor und das warme Mineralthermal-wasser.
Für die Abenteurer bietet sich eine Kanu- oder Schlauchbootfahrt auf der nahe gelegenen Paar an, die bei Vohburg in die Donau mündet.
Auch die Ilm ist streckenweise für besondere Wasserratten ein Erlebnis.
Im Winter bieten die vielen Weiher Möglichkeiten zum Eisstockschießen oder Eislaufen.
Der Schlittenberg begeistert jeden Winter Alt und Jung gleichermaßen.
Die Erholung für den Besucher unserer Gegend liegt vor allem im Dürnbucher Forst, der unmittelbar an die Gemeinde grenzt und eines der größten zusammen-hängenden Waldgebiete Bayerns ist.
Die darin unzählig vorkommenden Vogelarten zeugen von einer funktionierenden Ökologie. Hier kann man dem Alltag und Lärm entfliehen und zur Ruhe kommen. Der Wald mit seinem komplexen Ökosystem ist der wichtigste Sauerstoffproduzent und ein wesentlicher Teil der Natur, der zur Entspannung und Erholung dient.
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